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<pre>In der letzten Heimpartie erlebte der FCH beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers – der bislang einzigen Saisonniederlage – schließlich selbst eine böse Überraschung. Die Heimbilanz der vergangenen Wochen und Monate liest sich für die Heidenheimer nicht besonders erfolgreich.  <p> In der ersten Liga zwischen 2015 und 2017 war der direkte Vergleich mit jeweils einem Sieg und zwei Remis komplett ausgeglichen. Im Volksparkstadion trennte man sich dabei zwei Mal 1:1.  <p>  Es ist ein bayrisches Derby unter besonderen Vorzeichen, das sich am Sonntag in Ingolstadt ankündigt. Die Schanzer sind Letzter, Jahn Regensburg reist als Tabellenzweiter an. Auf den ersten Blick sieht also alles recht deutlich aus. <p> Zu Gast beim FCH ist der MSV Duisburg, dessen Aufwärtstrend am vergangenen Spieltag brutal gestoppt wurde. <p>  Mit zwei Zählern fällt der aktuelle Rückstand auf den Relegationsplatz zwar nach wie vor überschaubar aus — die Konkurrenz hat die Gunst der Stunde aber besser zu nutzen gewusst.  </pre>


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<pre>Einziges Manko der Dresdner war auch in München wieder die Chancenverwertung. Wie schon in den vergangenen Wochen ließen die Schützlinge von Trainer Uwe Neuhaus wieder zahlreiche aussichtsreiche Torgelegenheiten ungenutzt liegen.  <p> Punktet Bielefeld (im Bild: Monju Momuluh) in der Hauptstadt? (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  <p>  Allerdings sollte es den Erzgebirglern auch gar nicht so schwergefallen sein, das Erlebnis in der Landeshauptstadt richtig einzuordnen; als langjähriger Angstgegner der Dynamos stellen Dreier gegen die Schwarzgelben mittlerweile längst so etwas wie business as usual dar. <p> Mit erst 13 erzielten Treffern verfügt Hamburg dabei sogar über eine der schlechtesten Heimoffensiven der gesamten Liga. <p>  Vergleiche gegen Dresden kamen Aue in der Vergangenheit ohnehin meist wie gerufen; so hatte es etwa in den zehn zwischen 2010 und 2016 geschlagenen Schlachten lediglich eine Niederlage gesetzt.  </pre> 


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<pre> Der Direktvergleich spricht gegen die Zebras, die von insgesamt 23 Aufeinandertreffen acht für sich entscheiden konnten und zehn verloren haben. Die Auswärtsbilanz lautet drei Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.  <p> Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  <p>  So weist etwa Bet3000 für einen Erfolg der Duisburger nur eine Außenseiterquote von 2,80 aus. <p>  Denn es werden im Laufe der Saison immer mehr Gegner auf eine destruktive und defensive Spielweise bauen und so den „Rothosen“ das Leben schwer machen wollen. <p>  Mit den von Dotchev und Fähndrich genannten Trümpfen sowie neun Neuzugängen im Ã„rmel wollen die Veilchen nun auch in der Bundesliga für Furore sorgen. Ein Auftaktsieg am „Ort des Schreckens“ käme da natürlich gerade recht!  </pre>


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<pre> Einen Erklärungsansatz liefert die Direkt-Bilanz, in der der MSV die Nase vorne hat.  <p> Obwohl die neue Saison noch in den Kinderschuhen steckt, wurde der seit 2015 an der Elbe tätige Trainer nach der in der Verlängerung erlittenen Niederlage von sämtlichen Aufgaben entbunden.   <p> Zuletzt gewann der Ex-Bundesligist zwei von drei Auswärtsspielen und dürfte daher auch in Dresden auf die bewährte Kontertaktik setzen. Wie es allerdings um das Düsseldorfer Nervenkostüm im unerwarteten Abstiegskampf bestellt ist, wird sich erst noch zeigen. <p>  Obwohl die Elf von Hannes Wolf nach wie vor das tabellarische Geschehen diktiert, blickt der einstige Dino doch auf einen ziemlich durchwachsenen Start in die Rückrunde zurück.  <p> Daran will Lieberknecht aber keine Gedanken verschwenden, schließlich präsentierte sich seine Mannschaft in den letzten Wochen — abgesehen von dem 0:4 gegen Kiel — in sehr guter Verfassung.  </pre>


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<pre> Die Heidenheimer warten dagegen noch auf ihren ersten Pflichtspielsieg gegen Braunschweig. In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften in Heidenheim 2:2-Unentschieden. Dabei konnten die Heidenheimer mit zwei Treffern in der zweiten Halbzeit einen 0:2-Rückstand aufholen.  <p> „In der Defensive sind wir sehr stabil. Wir haben eine gute Zweikampfführung. Wenn wir die Tore machen, werden wir mit Sicherheit auch Spiele gewinnen“, bleibt FCM-Mittelfeldspieler Björn Rother trotz der Sieglos-Serie gelassen.  <p>  Im Vergleich dazu macht der siebte Rang der Gastgeber zwar nicht ganz so viel her — mit einem Heim-Dreier könnte Regensburg jedoch schon am Sonntag an den Hansestädtern vorüberziehen. <p>  Sieg VfL hätte ich aufgrund der Gelbsperre von Maxi Wittek am Freitag zwar nur ungern angewählt, doch der durch die attraktive Siegquote von ungefähr 3.05 geschaffene Anreiz könnte diesen personellen Verlust in der Tat ausgleichen.  <p> In Summe hat der „Effzeh“ aber aus den bisherigen zehn Auswärtsauftritten 19 Punkte geholt. Dazu gibt es ein Torverhältnis von 21:12.  </pre>


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